Montag, 18. August 2014

Buchgedanken: Englisch lesen, Englisch lieben - Part Two

 
Heute gibt es Teil 2 meiner kleinen "Englisch lesen, Englisch lieben" Serie, in der es, wie euch der Name schon verraten hat, um das Lesen englischsprachiger Bücher und meine Liebe dazu geht. In diesem Post erzähle ich euch meine Englischlesegeschichte, sprich wie ich zum Englischlesen gekommen bin und was meine ersten Englischlektüren in der Schule und außerhalb waren und wie ich mich so damit geschlagen habe.

Es war einmal ...

eine Schülerin mit einer Begabung für die englische Sprache und einer großen Leidenschaft für diese. Ich weiß gar nicht mehr, wann wir das erste Mal mehr als nur die Schulbuchtexte auf englisch gelesen haben. Es war eine Novelle/Novella, die im Titel irgendetwas mit "Underground" hatte. Vielleicht war das auch schon der ganze Titel, ich weiß auch nicht einmal mehr richtig, worum es in der Geschichte geht, irgendwas mit - haha - dem Londoner Underground der U-Bahn. Ich erinnere mich aber daran, dass es leicht zu lesen und zu verstehen war und - wie wir es von einer guten Geschichte erwarten - spannend war. Dass wir diese Lektüre gelesen haben muss zwischen der 6. und 8. Klasse gewesen sein, denn in der 9. Klasse haben wir passend zum Schulbuchthema Australien
THE AUSTRALIAN CONNECTION  von Paul Stewart gelesen. Leider kann ich euch kein Bild des Buches machen und hier zeigen, weil ich es letztes oder sogar schon vorletztes Jahr einer meiner jüngeren Kusinen geliehen habe und es bisher nicht zurückbekommen habe (sehr ärgerlich und mich beschleicht der Verdacht, dass es im Umzug verloren gegangen ist oder weggeschmissen wurde, wie so manch anderes englisches Buch, das ich ihr mitgegeben habe. :'-( ). Inhaltlich geht es darum, dass der 18-jährige Brite Alex seinen Vater, den er aufgrund der Scheidung seiner Eltern jahrelang nicht gesehen hat und an de er sich folglich kaum noch erinnert, besuchen will. Doch bevor er herausfindet, was für eine Sorte Mensch sei Vater ist, erlebt er so einiges in Australien und gründet sogar eine erfolgreiche Band - und trifft auf Dani, in die er sich Hals über Kopf verliebt.
Dieses Buch hat, wie alle Ausgaben für den Englischunterricht, Vokabelhilfen. Diese sind, soweit ich mich erinnere, nicht zu zahlreich, aber das Buch ist auch in einem sehr verständlichen Englisch geschrieben, das nicht vor Umgangssprache nur so trieft und bei dem man auch nicht jedes zweite Wort nachschlagen muss. Das sollte man ohnehin nicht, aber dazu mehr in einem anderen Post der Serie. ;-) THE AUSTRALIEN CONNECTION ist ein dünnes Büchlein, ideal für eine Schullektüre, die Schülerinnen und Schüler an das Lesen englischer Bücher heranführen soll. Das Buch ist kein packender Thriller, aber dennoch sehr gut, leicht und unterhaltsam geschrieben und zu lesen. Wer sich für Geschichten, die in Australien spielen, Musik und Liebe interessiert, der sollte zu diesem Buch greifen, auch wenn es in der Schule gelesen wird. ;-)
Die nächste Schullektüre kam dann in der 10. Klasse mit BEND IT LIKE BECKHAM. Ich denke, jeder von euch hat zumindest schon einmal von dem Film "Kick it like Beckham" gehört und BEND IT LIKE BECKHAM ist die Buchvorlage. Auch dieses Buch enthält Vokabelhilfen und ist schon etwas komplexer und nachschlagebedürftiger als THE AUSTRALIEN CONNECTION, vor allem wegen des religiösen Hintergrunds. Leider zählt auch dieses Buch zu den Verliehenen, also müsst ihr euch das Cover leider googlen, falls ihr es nicht kennt. Unsere Ausgabe des Buches hatte eine wesentlich kleinere Schrift und war auch dicker als THE AUSTRALIEN CONNECTION, dafür hat die Thematik aber Potential alle Schülerinnen der Klasse zu begeistern und zum Lesen zu animieren. Wobei es dabei ja auch immer auf den individuellen Lernstand der Schülerinnen ankommt. Jemand mit größeren Problemen in Englisch ist unter Umständen deutlich weniger motiviert zu lesen, weil eben doch viele Wörter nachgeschlagen werden müssen oder grammatikalische Strukturen nicht verstanden werden. Mir hat das Buch jedenfalls sehr gefallen, auch wenn ich mit Fußball in der Regel nichts am Hut habe. Allerdings sollte jeder in der 10. Klasse in der Lage sein, dieses Buch zu bewältigen.
Next in line was AFTER THE FIRST DEATH von Robert Cormier, gelesen in der 11. Klasse. Ein irre spannendes Buch, in dem es darum geht, dass ein Bus mit Schulkindern von Terroristen gekidnappt wird. Unserer Cornelsen-Ausgabe fehlten allerdings jedwede Vokabelhilfen, ich weiß nicht, ob sich das nun geändert hat. Das Fehlen von Hilfen hat das Lesen ob des Verständnisses doch erschwert und ich habe festgestellt, dass ich dazu geneigt habe, jedes unbekannte Wort nachzuschlagen, was sowohl zeitaufwendig ist als auch den Lesefluss extrem stört. Das habe ich dann auch irgendwann gelassen. Zwar habe ich nicht jedes Wort verstanden, aber den Sinn und großen Zusammenhang konnte ich auch ohne jedes kleinste Detail verstehen.
Im Englisch-LK habe ich zwei Bücher gelesen, das erste war ROME AND JULIET von Mr. William Shakespeare, wir hatten eine Ausgabe, auf der auf der einen Seite Shakespearean English und auf der anderen Seite modernes Englisch war und aus Faulheit hielten die meisten von uns sich ans modern English. :D Vokabelhilfen gab es hier nicht.
Die letzte Schulbuchlektüre war dann BRAVE NEW WORLD Aldous Huxley, enthielt Vokabeln und wurde von mir nicht sehr gemocht, obwohl ich Dystopien sehr mag. Das Buch ist meiner Meinung nach schwer zu lesen und ich musste trotzdem viel nachschlagen und wenn ich das mal nicht getan habe, war es deutlich schwerer, dem Inhalt folgen zu können.
In der Uni habe ich noch einige Plays, Dramen und andere Bücher gelesen, unter anderem ROBINSON CRUSOE von Daniel Defoe und LORD OF THE FLIES von William Golding, beides großartige Bücher, wobei mir LORD OF THE FLIES noch viel besser gefallen hat. Auch hier hatte ich keine Vokabelhilfen, aber beide Bücher sind vom Wortschatz her nicht so geschrieben, dass übermäßig viel nachgeschlagen werden muss, besonders LORD OF THE FLIES ist einfach und simpel gehalten, richtet sich meines Wissens nach ja auch an die Altersstufe um die 12 Jahre.
Alles in allem habe ich in Schule und Studium sehr gute Bücher auf Englisch gelesen, die auch das Potential hatten, mich dazu zu motivieren, auch außerhalb der Schule Bücher auf Englisch zu lesen, jedoch werden meiner Meinung nach in der Schule nicht genug Unternehmungen angestrebt, Schülerinnen und Schülern zu zeigen, dass sie auch ganz normale Englische Bücher lesen und mit ihnen zurechtkommen können. Ich hatte oft den Wunsch nach Englischen Büchern, habe aber immer wieder daran gezweifelt, ob ich "es packe", wenn ich gar keine Vokabeln unten als Hilfe stehen habe, denn alles nachschlagen wollte ich auch nicht. So hat sich mein Umstieg auf englische Bücher bis zum Studium hingezogen, was ich bis heute sehr bedauere.

Wie ich zum Englischlesen gekommen bin

Das erste Buch, das ich auf Englisch gelesen habe, war HARRY POTTER AND THE DEATHLY HOLLOWS von J.K. Rowling. Ich habe anfangs viele Wörter im Wörterbuch nachschlagen müssen, da Harry Potters Welt ja nun nicht gerade aus Schulvokabular besteht. Irgendwann hatte ich genug davon, weil es meinen Lesefluss unterbrochen hat und ich viel zu lange brauchte, um eine Seite zu lesen. Aber auch so konnte ich den Sinn verstehen und wenn es gar nicht ging, dann wurde halt mal eben schnell nachgeschlagen. Und was soll ich sagen? Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen ausgelesen und es war ein richtig tolles Gefühl, ein "richtiges" englisches Buch gelesen zu haben.
Danach folgte aber leider erst mal bis zum Studium nichts mehr, da ich zu diesem Zeitpunkt auch der Meinung war, dass ich eine Reihe auf deutsch beenden müsste, wenn ich sie auf deutsch begonnen habe. Vor dem Studium habe ich von meinen Eltern den Schuber mit den ersten 8 Büchern der SOOKIE STACKHOUSE Reihe von Charlaine Harris geschenkt bekommen und diese als "Vorbereitung" auf meinen Zulassungstest für das Englischstudium gelesen. Once again, der Einstieg fiel schwer, besonders wenn man eben nur Schulenglisch gewohnt ist und kein Fantasyromanenglisch. Aber wenn man die grundlegenden Wörter nachgeschlagen hat, kann es losgehen. Hilfreich ist es auch, wenn ihr unterwegs seid und gerade nicht die Möglichkeit habt jedes Wort im Wörterbuch nachzugucken oder einfach keine Lust habt immer das Smartphone rauszuholen um ein Wort nachzuschlagen. Den ersten Band fand ich schwer zu lesen, weil mir viele Begriffe aufgrund des Genres nicht geläufig waren und ich daher einiges nachschlagen musste, um dem Inhalt folgen zu können. Aber das wurde auch mit jedem Band besser und immer weniger.
Was mir auch sehr geholfen hat, war, dass mir mein bester Freund die SKULDUGGERY PLEASANT Reihe auf deutsch, damals waren vier Bände erschienen, geliehen hatte und ich mich in die Reihe so abgöttisch verliebt habe, dass ich sie unbedingt auch haben wollte, woraufhin meine Mutter meinte "Dann kauf sie dir doch auf Englisch". Prima Idee, danke, Mum! :-* Daraufhin machte ich allerdings erst mit Band 5 weiter, der bereits auf Englisch erschienen und zu dem Zeitpunkt gerade sehr günstig als Taschenbuch bei Amazon zu erstehen war. Auch hier wurde anfangs mehr nachgeschlagen, als hinterher nötig war und beim 8. Band habe ich gar nichts mehr nachgeschlagen, nicht, weil ich jedes einzelne Wort kenne, aber weil es zum Verständnis einfach nicht nötig gewesen ist. Wobei mir die Reihe, beziehungsweise die Tatsache, dass ich sie zuerst auf deutsch gelesen habe, sehr geholfen hat, war einfach, dass ich ja quasi schon wusste, worum es geht und mir somit "ableiten" konnte, wenn etwas unklar war.
Insgesamt habe ich mich ganz gut geschlagen, was das Englischlesen betrifft. Früher damit anzufangen wäre besser gewesen, einfach weil ich dann jetzt über einen noch größeren Wortschatz verfügen würde und noch mehr englische Bücher meine Regale zieren würden. So sieht meine Sammlung doch eher klein und mickrig aus (die meisten Bücher befinden sich aber auch auf meinem kindle). Als sehr hilfreich empfand und empfinde es auch heute noch, ich es, nicht jedes einzelne Wort nachzuschlagen, wenn ich mal eines nicht verstanden habe und nur "im Notfall" das Wörterbuch zu rate zu ziehen. Hinzu kommt noch, dass ich einfach unheimlich viel Spaß habe Bücher auf englisch zu lesen, weil es oft so ist, dass Witze in der Übersetzung verloren gehen, zum Beispiel bei TANITH LOW UND DIE RUCHLOSEN SIEBEN von Derek Landy. Tanith und Billy Ray Sanguin machen sich über einen Magier lustig, der einen auf Harry Potter meets Gandalf macht und dieser zitiert auch noch aus Herr der Ringe, als sie an ihm vorbei wollen. Nur wurde aus "You shall not pass!" eben nicht "Du ... kannst nicht ... vorbei!", sondern etwas anderes, ich glaube es wurde einfach zu "Ihr dürft hier nicht durch" oder so, auf jeden Fall kam man bei der Übersetzung nicht sofort auf den Herrn der Ringe und somit geht der ganze Witz verloren - leider.

Was für Erfahrungen habt ihr mit euren englischen Schullektüren gemacht und euren ersten "freiwilligen" Büchern auf englisch?

Samstag, 9. August 2014

Rezension: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban (Harry Potter und der Gefangene von Askaban) - J.K. Rowling

 

Infos

3. Teil der weltberühmten Harry Potter Reihe von J.K. Rowling, schon lange vollständig auf dem Markt
Deutscher Titel: Harry Potter und der Gefangene von Azkaban
 


Inhalt

Die Sommerferien sind alles andere als eine schöne Zeit für Harry. Und dann kommt auch noch die unliebsame Schwester seines Onkels Vernon zu Besuch - Tante Magda, die keine Gelegenheit auslässt, Harry zu kritisieren und zu drangsalieren. Als sie eines Abends zu weit geht und Harry sie wie einen Luftballon an der Decke schweben lässt, ergreift er die Flucht. Denn in den Ferien ist das Zaubern für minderjährige Hexen und Zauberer verboten und Harry muss den Schulverweis fürchten. Doch es kommt anders als erwartet. Hat das etwa damit zutun, dass der gefährliche Massenmörder Sirius Black aus dem Zauberergefängnis Askaban ausgebrochen ist, was zuvor noch niemandem gelungen ist, und er angeblich hinter Harry her ist?
 

Meine Meinung

Band 3 ist mein Lieblingsband der Reihe, was an zwei neuen Charakteren liegt: Sirius Black und Remus Lupin. Lupin ist einfach ein so toller Lehrer, nicht nur was seine Fachkompetenz angeht, sondern auch sein pädagogisches Verhalten. Er ist für mich ein echter Musterlehrer, der sich auch außerhalb des Klassenraumes um seine Schüler kümmert und der es versteht ihnen Mut zu machen und sie zu motivieren, zum Beispiel in Nevilles Fall. Am liebsten hatte ich demnach auch die Stellen, in denen es um Verteidigung gegen die dunklen Künste geht oder um das Dementorentraining. Sirius finde ich nicht nur so wunderbar, weil er eine gewisse "Ist mir doch egal" Einstellung hat und einfach sein Ding macht, sondern weil er Harrys Patenonkel ist und ich selber einen super tollen Patenonkel habe und beim Lesen dieses Bandes an ihn denken muss. Apropos Sirius: Ich muss mal wieder über die Übersetzung motzen. Oder vielmehr über das, was NICHT übersetzt wurde, denn in Harry Potter und der Gefangene von Askaban fehlen in der deutschen Ausgabe ganze Absätze und Seiten, die nicht mit übersetzt wurden! WTF? Ich dachte ich seh nicht recht, als ich das beim Lesen bemerkt habe. Dass Filme gekürzt werden, versteh ich ja, aber Bücher bei der Übersetzung??? Was wurde sich denn bitte dabei gedacht?
Den "Kampf" gegen die Dementoren fand ich jetzt nicht so spektakulär, aber dafür die Rettungsaktion am Ende des Buches. Ansonsten habe ich bei diesem Band aber auch das ganze Drumherum geliebt, die Karte des Rumtreibers, die Schleichgänge nach Hogsmeade...   

Fazit

Abgesehen davon, dass ich wegen der unvollständigen Übersetzung jedem nur empfehlen kann, die englische Ausgabe zu lesen oder sie sich zum Vergleich/der Vollständigkeit halber mal auszuleihen und zu lesen, ist auch der 3. Band der Harry Potter Welt phänomenal und erhält ebenfalls 5 von 5 Herzen.

Rezension: Harry Potter and the Chamber of Secrets (Harry Potter und die Kammer des Schreckens) - J.K. Rowling

Infos

2. Band der 7-teiligen Harry Potter Reihe, bereits vollkommen erschienen, von J.K. Rowling geschrieben und so ziemlich von jedem auf diesem Planeten geliebt. :)
Deutscher Titel: Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Inhalt

Endlich wieder Schule!!! Einen solchen Seufzer kann nur der ausstoßen, dessen Ferien scheußlich und dessen Erinnerung an das vergangene Schuljahr wunderbar waren: Harry Potter. Doch wie im Vorjahr stehen nicht nur Zaubertrankunterricht und Verwandlung auf dem Programm. Ein grauenhaftes Etwas treibt sein Unwesen in den Gemäuern der Schule - ein Ungeheuer, für das niemand, nicht einmal der mächtigste Zauberer, eine Erklärung findet. Wird Harry mit Hilfe seiner Freunde Ron und Hermine das Rätsel lösen und Hogwarts aus der Umklammerung durch die dunklen Mächte befreien können?

 

Meine Meinung

Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich groß zu Harry Potter sagen soll. Es ist schließlich Harry Potter! Wer kennt die Reihe nicht, wer liebt die Reihe nicht? Wer, Leute, wer? Auch diesen Band habe ich geliebt wie die gesamte Reihe. Diese Jahr hat Harry mit mehr zu kämpfen als nur finsteren Machenschaften, denn er muss auch mit menschlichen Enttäuschungen umgehen lernen - zunächst mit der Annahme, seine Freunde hätten ihn vergessen und dann mit den Unterstellungen und dem Misstrauen seiner Mitschüler in Hogwarts. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass Ron und Hermine bedingungslos und ohne zu zögern zu Harry halten. Das ist wahre Freundschaft!
Was die Englisch-Deutsch-Übersetzung betrifft habe ich auch hier wieder etwas zu meckern, weil auch hier nicht immer alle glatt gelaufen ist, aber konzentrieren wir uns wieder aufs Buch. Nehmen wir dafür doch mal Dobby. Dobby den Hauselfen, der so besorgt um Harrys Wohlergehen und um seine Sicherheit ist, dass er ihn fast umbringt. Wenn Harrys Verletzungen nicht so dramatisch wären, könnte man mehr darüber lachen. Aber lachen konnten wir wenigstens über den Stümper Lockhart.
Wie im STEIN DER WEISEN spitzt sich die Situation zu und es wird immer gefährlicher, diesmal sogar für alle Schüler, sodass Hogwarts Gefahr läuft, geschlossen zu werden. Als dann auch noch Dumbledore beurlaubt wurde, dachte ich, jetzt ist der Ofen aus und es stirbt gleich jemand. Der Showdown in der Kammer des Schreckens war absolut fesselnd und auch wenn ich die Bücher schon mehr als 30x gelesen habe (ja, ich bin ein Nerd) kam ich nicht von den Seiten los. Ach ja, Rons Unbehagen bezüglich der Spinnen konnte ich SEHR GUT nachvollziehen! *schauder*

Fazit

Harry Potter ist und bleibt magisch, zauberhaft, fantastisch, absolut hervorragend und Rowlings Schreibstil tut sein Übriges, den Leser tief in Harrys Welt einzusaugen und nicht mehr loszulassen.
Auch Band 2 erhält von mir die maximale Anzahl an Herzen.

Freitag, 8. August 2014

Film vs. Buch: Robinrot - Liebe geht durch alle Zeiten ...

... oder: Rubinrot - weit entfernt vom Buch.



Heute gibt es mein Urteil einmal gleich zu Anfang, damit ich richtig ablästern kann und das abschließende Urteil dabei nicht verloren geht: Ein schöner Film, aber eine miserable Buchverfilmung.

Bevor ich ins Detail gehe let me say this: Ich liebe Bücher und bisher kann ich mich nicht erinnern eine Buchverfilmung gesehen zu haben, die mir besser gefallen hat als das Buch - wenn ich erst das Buch gelesen und dann den Film gesehen habe. Mittlerweile mache ich das IMMER, es ist sozusagen zu meiner eisernen Regel geworden, allein schon weil ich sonst immer die Schauspieler vor Augen habe und mir gar keine eigenen Vorstellungen mehr von den Charakteren machen kann.

Ich gehe mal davon aus, dass euch der Inhalt von RUBINROT hinlänglich bekannt ist und spare mir an dieser Stelle die Inhaltsangabe.

Nun zu meiner Kritik/Lästerattacke:
Haben die schon mal von REIHENFOLGE gehört!?! Alles aus RUBINROT war vollkommen durcheinander und als dann auch noch Inhalte aus den beiden Folgebänden in den Film eingebunden wurde, habe ich mich gefragt, wie denn dann bitte die anderen Filme aussehen sollen, wenn die jetzt schon so viel vorwegnehmen. Auch finde ich speziell diesen Fakt mies für die, die bisher nur den ersten Band gelesen haben, bevor sie sich den Film angesehen haben, denn die werden dadurch gespoilert.
Dann waren da noch die Auslassungen, Ausstreichungen und Abänderungen, die mich gestört haben. Gwens kleine Schwester Caroline zum Beispiel. Die war doch im Buch total süß, oder? Und im Film erst! Da war sie ... GAR NICHT DA. Ebenso war Gwens Fähigkeit, Geister sehen zu können, gänzlich unbekannt für sie und James kannte sie am Anfang auch noch gar nicht. Der nette kleine Robert ist auch nicht der Sohn des Doktors, sondern der Bruder ihres Großvaters und somit Gwendolyns Großonkel. Interessiert mich ja brennend, wozu gerade diese Änderung notwendig gewesen sein soll. Auch Mr. Whitman, der im Buch schon eindeutig mehr Auftritte hatte und somit schon eine größere Rolle hatte tauchte im Film nur zwei Mal auf.
Wie bereits erwähnt war den ganzen Film über die Ereignis- und Kausalkette anders als im Buch. Aber nicht nur ein bisschen wie in manchen Verfilmungen vielleicht, sondern ganz, ganz anders.
Die Figur der Tante Maddie hat mich anfangs erschreckt, denn wie wirkt nicht nur verrückt, sondern richtig dämonisch, sodass man nach einem Exorzisten rufen möchte. Auch Falk de Villiers wirkt im Film ganz anders als im Buch, nämlich wie Oberschurke und Sektenführer in einer Person. Diese Darstellung ist noch nicht mal das, was mich an seiner Figur im Film so schockiert hat. Eigentlich ist er im Buch ja ein ganz netter Kerl, aber im Film ACHTUNG, SPOILER! zieht er es doch tatsächlich in Erwägung Gwendolyn sterben zu lassen, um die Prophezeiung (von der im Buch ja keiner weiß, dass Gwendolyn sterben muss [oder?]) erfüllt zu sehen. SPOILER ENDE! So, wie er dargestellt wurde würde es mich bei den bisherigen Abweichungen zum Buch nicht wundern, wenn er sich am Ende als der Graf entpuppt.

Aber ich will ja nicht nur rummeckern, ich konnte dem Film ja auch einiges Positives abgewinnen.
So fand ich den Soundtrack beispielweise schön. Zwar etwas piano-/klavierlastig, aber I heart this Music. Allerdings hat mich die Szene, in der Gideon das erste Mal auftaucht an die aus Twilight erinnert, als Edward die Cafeteria betrifft, was seine Art des Auftritts und die Musik betrifft.
Der Film hat mich sogar einmal zum Lachen gebracht! Mein Lieblingssatz war dieser von Tante Maddie, die im weiteren Verlauf des Filmes dann doch recht normal erscheint: "Wenn er sie unglücklich macht, mach ich ihn kalt. Geheimloge hin oder her."
Lustig war auch, wie James auf dem Schulball herumtanzt, obwohl das auch gleichzeitig negativ zu vermerken ist, da es so gar nicht seinem Charakter entspricht, laut Buch hätte er sich über die Lautstärke, die Wahl der Musik und die Garderobe der Gäste beschwert.
Gideons Schnurrbart sah auch einfach zu lächerlich aus, sehr witzig. :D
Die Spezielffects bei der "Würgeszene" waren auch toll gemacht, finde ich und obwohl Mr. George keine rundliche Figur hatte, war seine Rolle sehr authentisch, wie der nette "Ersatzopa", zu dem ein besonderes Vertrauensverhältnis besteht.
Weiterhin fand ich es positiv, dass die Montrose-Frauen alle rote Haare hatten. Man sieht ja so oft Verfilmungen, bei denen die Schauspieler dann eben nicht so aussehen wie im Buch beschrieben, was ich immer etwas schade finde, obwohl es natürlich um die schauspielerische Leistung geht, aber wenn man sich für eine Rolle dick futtern oder mager hungern kann, kann man sich auch die Haare tönen oder eine gut gemachte Perücke tragen.
Noch etwas, was ich bei Buchverfilmungen liebe, ist die 1:1 Übernahme von Dialogen aus dem Buch, was bei RUBINROT teilweise auch der Fall war, zum Beispiel beim berühmten "Bereit?" - "Bereit, wenn du es bist."

Als Film mag RUBINROT - LIEBE GEHT DURCH ALLE ZEITEN ja ein netter, schöner, unterhaltsamer Film sein, als authentische Buchverfilmung floppt der Film aber gewaltig. Für Liebhaber gutgemachter Buchverfilmungen spreche ich keine Filmempfehlung aus. Ich hatte auch schon entschieden SAPHIRBLAU nicht anzuschauen, habe aber kürzlich gehört, dass der zweite Film näher am Buch sein soll. Hat da etwa jemand auf die vielen kritischen Stimmen der Leser und Zuschauer gehört? Bleibt zu hoffen. Ich werde jedenfalls die ersten Kritiken abwarten, bevor ich ins Kino renne. Wenn überhaupt.

Da RUBINROT so eine grausige Buchverfilmung ist und ich das Wort "Buchverfilmung" in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr verwenden kann, ohne dass mir übel wird, gibt es nur ein Herz von mir, weil der Film so unauthentisch ist wie es nur geht. Wirklich schade, denn das Buch ist wirklich toll und ich kann die komplette Trilogie jedem von euch ans Herz legen, der sie bisher noch nicht gelesen hat. So eine schlechte Verfilmung hat kein Buch verdient!

Rezension: House of Night Revealed - P.C. und Kristin Cast

Infos

Band 11 der House of Night Reihe von P.C. und Kristin Cast, bei Griffin erschienen, der Abschlussband erscheint im November 2014.
Deutscher Titel: House of Night - Entfesselt, erschienen bei FJB
gelesen als ebook



Inhalt

Das Böse lebt! Und es ist gefährlich wie nie zuvor!
Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie gekannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das House of Night, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt - jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten?



Meine Meinung

Das klingt doch nach einem fesselnden, spannenden Buch, oder? Diese Inhaltsangabe macht richtig Lust, dieses Buch zu lesen, oder? Dem wäre auch tatsächlich so, wenn diese Inhaltsangabe auch nur annähernd mit dem, was im Buch geschrieben steht, übereinstimmen würde! Die oben augeführten Zeilen suggerieren nämlich, dass Neferet auch wirklich was tut, aber in Aktion tritt sie erst auf den letzten Seiten des Buches.
Meiner Meinung nach ist der 11. Band der Reihe in ein paar Punkten wieder spannender als seine Vorgänger, jedoch weist auch dieser Band langatmige Stellen auf. Gleich zu Anfang des Buches passiert etwas schockierendes und danach geht es kapitelweise darum, einen Unterschlupf für die roten Jungvampire zu finden und über Ereignis A wird einfach hinweggegangen, dabei wäre es ein prima Aufhänger für mehr gewesen.
Die Kapitel mit Neferet drehen sich um ihre Vergangenheit. Darum sind sie wirklich interessant, an manchen Stellen kann man sogar Mitleid mit der Antagonistin entwickeln.
Unsere Protagonistin und Heldin Zoey verändert sich negativ. Sie streitet sich mit allen und misstraut ihren Freunden und benutzt sogar ihre Kräfte gegen diese und andere, indem sie ihre Kräfte dazu missbraucht, ihrem Ärger Luft zu machen und sich zu rächen. Böse, böse, Zoey!
Reveeled/Entfesselt endet leider an einer sehr spannenden Stelle, an der man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.



Fazit

Band 11 ist wieder interessanter als seine Vorgängerbände, was vor allen an den Einblicken in Neferets Vergangenheit und an Zoeys unheimlicher Veränderung liegt. Dieser Band hat mir wieder besser gefallen als die letzten Bände, denn die Stellen, die nicht zur Haupthandlung beigetragen haben, waren nicht so schwer zu ertragen und so nervig wie zuvor, auch wenn wieder eine Menge Zoey-und-Stark-Beziehungsdrama dabei war. Dennoch hat mich Reveeled/Entfesselt nicht vom Stuhl gehauen, das buch war okay, aber nicht überragend und daher erhält dieser eher mittelmäßige, aber dennoch nett und schnell zu lesende Band 3 von 5 Herzen.



Rezension: Skulduggery Pleasant - Armageddon Outta Here von Derek Landy

Infos

Kurzgeschichtenband aller bisher erschienenen Kurzgeschichten der Skulduggery Pleasant Reihe inklusive einer neuen Novella, 3 neuer Kurzgeschichten und eines Kapitels des finalen 9. Buches als Sneek-peek, erschienen bei Harper Collins Children.
Erscheint auf Deutsch: ?
Deutscher Titel: ?
Autor: Derek Landy





Meine Meinung

Ähm ja ... Was soll ich sagen? Ich bin irgendwie ... enttäuscht. Ich schreibe diesen Umstand aber der Tatsache zu, dass ich a) eine Leseflaute habe und ich b) einen Großteil der Geschichten bereits kannte und diese Sammlung von daher für mich nicht so viel Neues bereit hielt. Es fällt mir zugegebenermaßen schwer, diese Kurzgeschichtensammlung zu bewerten, denn Kurzgeschichten sind etwas ganz anderes als ein komplettes Buch. Durch die Kürze der Geschichten im Vergleich zu einem normalen Skulduggery Pleasant Band kommt der Witz und brilliante Humor Derek Landys nicht so viel und so gut rüber wie sonst, obwohl er eindeutig da ist. Ich hatte zwar nicht so wie sonst das Bedürfnis, andauernd laut loszulachen, aber schmunzeln und grinsen musste ich dennoch oft und die Geschichten sind wirklich toll, spannend und mitreißend. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich sagen würde, dass diese Kurzgeschichtensammlung ein MUSS für alle Skulduggery Pleasant Fans und Leser ist. Wer die Reihe liebt wird sich dieses Buch so oder so zulege und ich will auch niemandem davon abraten, aber seid euch bewusst, dass es natürlich anders ist als die anderen Bücher und nicht damit vergleichbar, damit ihr kein Gefühl von Enttäuschung habt, wenn ihr das Buch am Ende zuklappt.
Ganz große Klasse finde ich ist die Übersicht zu Anfang des Buches, die zeigt, welche Geschichten vor, bzw. nach welchem Skulduggery Pleasant Band spielen, sodass man zum Beispiel bei einem Reread der Reihe erst die Kurzgeschichten vor Band 1 und dann Band 1 lesen kann und so weiter. 

Fazit

Wunderbare Kurzgeschichten und zwei Novellas, die spannend, fesseln und mitreißend sind, jedoch sollte man nicht mit den Erwartungen an sie herantreten, mit denen man an einen normalen Skulduggery Pleasant Band herangeht, denn Kurzgeschichten, Novellas und ein "richtiges" Buch sind nun einmal unterschiedliche Paar Schuhe.
Ich vergebe 4 von 5 Herzen an SKULDUGGERY PLEASANT - ARMAGGEDON OUTTA HERE von Derek Landy. 

Buchgedanken: Englisch lesen, Englisch lieben - Part One



Viele von euch tun es, viele von euch lieben es: auf Englisch lesen. Ihr alle habt eure ganz individuellen Gründe dafür, doch ich bin sicher, dass sich viele unserer Beweggründe gleichen und überschneiden. Um meiner Liebe zum Englischlesen Ausdruck zu verleihen habe ich beschlossen, diesem Thema eine kleine Reihe zu widmen. Wie viele Teile diese Reihe umfassen wird weiß ich selber noch nicht genau, wir dürfen also alle gespannt sein. ;-) Bisher dürft ihr euch auf vier geplante Teile freuen.
Für heute dachte ich, wir fangen am Anfang an, indem ich euch meine Gründe (in willkürlicher Reihenfolge) dafür, auf Englisch zu lesen, vorstelle.


Warum Mary auf Englisch liest

1. Mein Studium
Als Englischstudentin war für mich klar, dass ich meine Bücher nach Möglichkeit fortan auf Englisch lesen würde, denn eine Englischstudentin und zukünftige Englischlehrerin, die abseits von Uni und Studium nicht auf Englisch liest, war mit meiner persönlichen Vorstellung (von mir, nicht von anderen, ich verurteile niemanden, der sich anders entscheidet) nicht vereinbar.


2. Verbesserung von Englischkenntnissen
Auch ohne entsprechendes Studium ist das Lesen auf Englisch eine super Idee und Methode, um eure bereits vorhandenen Englischkenntnisse zu trainieren. Dies bedeutet entweder, man behält das bisherige Level bei oder verbessert sich durch das Lesen. Dies geschieht hauptsächlich durch das Ansammeln neuer Vokabeln, Redewendungen und fester Expressions, aber durch viel und intensives Lesen verinnerlicht man auch grammatikalische Strukturen.


3. Der Preis
Es dürfte sich wohl schon herumgesprochen haben, aber für die, die sich vielleicht noch nicht mit diesem Thema befasst haben, sei es noch einmal erwähnt: Englische Bücher sind preiswerter als Deutsche. Ein Englisches Jugendbuch im Hardcoverformat, welches in seiner deutschen Übersetzung 16,99€ kostet, kostet in seiner englischen Version mal 13, 14, oder 15€. Hier variieren die Preise, sind aber auf jeden Fall um einige Euros unter ihrem deutschen Pendant. Auch die Taschenbücher sind in englischer Sprache um einiges günstiger zu erwerben, ich habe beispielsweise über Amazon bereits neue Taschenbücher für 5€, 6€ oder 7€ erworben, also auch hier befinden wir uns deutlich unter dem deutschen Buchpreis. Auch was ebooks betrifft sind die englischen deutlich preiswerter als die deutschen, deren Preise ich teilweise unverschämt hoch finde. Und englische ebooks bieten noch einen weiteren tollen Vorteil, der in einem anderen Part dieser Reihe erörtert werden wird.


4. Ich bin viel früher dran
Und das sowohl was Taschenbücher, als auch das generelle Erscheinen der Bücher anbelangt. Während wir auf das Erscheinen einen deutschen Taschenbuches ein Jahr oder länger warten müssen erscheinen englisches Hardcover und Taschenbuch entweder zeitgleich oder in kurzen Abständen zueinander. Das finde ich besonders toll für diejenigen von euch, die Bücher in eine bestimmten Format im Regal haben wollen und beispielsweise eine als Taschenbuch begonnene Reihe auch als solche fortführen wollen, aber auch nicht noch ein weiteres Jahr oder länger warten wollen, bis das Taschenbuch endlich erscheint, wenn es denn als solches erscheint. Das weiß man ja glaub ich auch nicht immer zu 100%.


5. Cover
Sie sind Segen und Fluch zugleich - die Buchcover. Manche sind im Englischen doch viel schöner und man ärgert sich, dass sie nicht für die deutsche Ausgabe übernommen wurden, vor allem dann, wenn das deutsche Cover nicht recht zur Geschichte passen will oder einfach total langweilig aussieht. Doch dem kann geholfen werden, indem man einfach die englische Version erwirbt. Allerdings habe ich bei den englischen Büchern auch öfter diese nervigen, blöden Coverchanges beobachten müssen, nach denen eine Reihe/Trilogie dann plötzlich nicht mehr wie eine aussieht... -.- Im Deutschen fällt mir da grade kein Beispiel ein, euch vielleicht?


Nachteilig bei englischen Büchern ist aber, dass Taschenbücher oft unterschiedliche Formate haben, was die Höhe betrifft, wer also seine Bücher, bzw. Reihen auf einer Höhe haben möchte, der muss beim Kauf genau aufpassen und vielleicht vorher noch mal seine anderen Bücher abmessen, um auf Nummer sicher zu gehen.


Ich hoffe, dass euch Part One von Englisch lesen gefallen hat und ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid. =)
Was sind eure Gründe, um auf Englisch zu lesen oder was sind eure Gründe, es nicht zu tun?
In Englisch Lesen - Part Two wird es übrigens um meine Englischlesegeschichte gehen, sprich wie ich zum Englischlesen gekommen bin und was meine ersten Englischlektüren in Schule und außerhalb waren und wie ich mich so damit geschlagen habe.
Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen, ganz gleich in welcher Sprache! =)